Merkel tritt gern auf internationaler Bühne auf. So erst kürzlich beim G20-Gipfel in Hamburg. Es sollte schöne Bilder geben, doch daraus wurde nichts: Exzesse von linken Chaoten aus dem In- und Ausland haben die Regie empfindlich gestört. Und was hat es Deutschland gebracht? Außer Spesen nichts gewesen. Laut verschiedener Medien, wie dem Hamburger Abendblatt, wird offiziell keine Summe genannt, aber man geht von mindestens 120 Millionen Euro für den Steuerzahler aus. Allein 50 Millionen Euro sollen für die erheblichen Sicherheitsvorkehrungen angefallen sein. Für eine knapp 2 Tage währende Konferenz mit 20 Regierungschefs, unter denen übrigens nicht nur „lupenreine Demokraten“ waren. Und was war das Ergebnis dieser gigantischen Steuervernichtungs-Orgie? Genau – es gab keines! Merkel konnte noch nicht einmal Erdogan bewegen, die aus politischen Gründen inhaftierten Deutschen freizulassen.

Bereits beim G7-Gipfel im bayerischen Elmau 2015 hat Merkel das Geld der Bürger mit vollen Händen verschwendet: Laut Berechnungen des Bundes der Steuerzahler soll das Schaulaufen der Eitelkeiten fast 360 Millionen Euro gekostet haben. Der Verband machte für die Wahl des Tagungsortes Angela Merkel verantwortlich, es sei ihr persönlicher Wunsch gewesen, wobei Kosten und Umsetzung keine Rolle gespielt hätten. Nach offiziellen Angaben soll der Gipfel zum „Schnäppchenpreis“ von gut 112 Millionen Euro über die Bühne gegangen sein. (Quelle: u.a. handelsblatt.com). Selbst wenn er „nur“ die offizielle Summe gekostet hat, bleiben die Steuerzahler ratlos zurück, wieso solch ein “Gipfelchen” solche enormen Summen verschlingt.Und was kam bei diesem Treffen heraus? Genau – niemand kann sich mehr erinnern.

Diese “Gipfeleien” sollten in diesem Umfang aufhören. Für Merkel dienen sie vor allem der Selbstdarstellung mit vielen Absichtserklärungen, die meist schnell wieder verpuffen. Der Nutzen des Aufwands für Deutschland bleibt unklar.

Kommen wir einmal auf Merkel, die „große Humanistin“ zu sprechen. Hier tobt sie ihre Eitelkeit ungeniert aus. Mit ihrer absurden Flüchtlingspolitik will sie Deutschland zur „moralischen Großmacht“ aufmotzen und vergisst dabei die Sorgen und Nöte der einheimischen Deutschen. Selbst die europäischen Nachbarn sind ihr egal. Beste Beispiele sind die ablehnenden Reaktionen aus Polen oder Ungarn, aber auch die deutliche Zurückhaltung Frankreichs und die klare Ablehnung aus Großbritannien. Das undurchschaubare “Migrationstheater” der EU ist sicherlich ein wichtiger Grund für den Brexit gewesen.

Am besten lässt sich Merkels Ignoranz mit ihrem Ausspruch gegenüber Kritikern zusammenfassen: „Ich muss ganz ehrlich sagen, wenn wir jetzt anfangen, uns noch entschuldigen zu müssen dafür, dass wir in Notsituationen ein freundliches Gesicht zeigen, dann ist das nicht mein Land.“ Die Folgen ihres „freundlichen Gesichts“ für die deutschen Bürger hatte sie offensichtlich gar nicht bedacht!